Zum Inhalt springen
Startseite » Rezeptefundus » Pfifferling-Rahm-Sauce

Pfifferling-Rahm-Sauce

    Schon im Juni kommen die ersten Pfifferling auf die Märkte. Für uns Genussmenschen beginnt dann wieder eine besondere Zeit im Jahr, denn die kleinen, goldgelben Pilze sind ein echter Leckerschmecker-Traum. Eines der ersten Gericht, das wir in jeder Saison kochen, ist eine ganz klassische Pfifferling-Rahm-Sauce.

    Leckere Pfifferling-Rahm-Sauce

    Pfifferling-Rahm-Sauce

    Eine cremige Sauce mit saftigen Pfifferlingen, perfekt für Pasta, Fleisch oder Kartoffeln.
    5 von 3 Bewertungen
    Zubereitungszeit 30 Minuten
    Gesamtzeit 30 Minuten
    Gericht Beilage, Sauce
    Portionen 4 Portionen

    Zutaten
      

    • 600 g Pfifferlinge
    • 1 EL Butter
    • 1 Zwiebel
    • 2 Knoblauchzehen
    • 100 ml Weißwein
    • 200 ml Sahne
    • 1 TL Mehl*
    • 1 EL Petersilie
    • Salz und Pfeffer

    Anleitungen
     

    • Pfifferlinge putzen und (je nach Größe) halbieren. Zunächst beiseite stellen.
    • Zwiebeln und Knoblauch fein würfeln.
    • Butter in einer Pfanne erhitzen und die Zwiebeln und den Knoblauch darin glasig dünsten.
    • Pfifferlinge hinzufügen und für etwa 5-7 Minuten anbraten, bis sie goldbraun und weich sind.
    • Mit Weißwein ablöschen und kurz einköcheln lassen.
    • Sahne hinzufügen und die Hitze reduzieren.
    • Mit Mehl bestäuben und die Sauce einige Minuten köcheln lassen, bis sie beginnt einzudicken.
    • Petersilie waschen und hacken.
    • Mit Salz und Pfeffer abschmecken und zum Schluss die gehackte Petersilie unterrühren.
    Keyword einfach, Herbstküche, Sommerküche, vegetarisch
    Du hast das Rezept ausprobiert?Erzähle uns wie es war!

    Welche Zutaten braucht Ihr für die leckere Rahmsoße mit Pfifferlingen?

    • Pfifferlinge, am besten frisch vom Markt, als Grundlage für die Soße
    • Butter, zum Anbraten der Pilze und für den leckeren Buttergeschmack
    • Zwiebel und Knoblauch, fein gehackt, fürs Aroma
    • Weißwein zum Ablöschen der angebratenen Pilz
    • Sahne für die Cremigkeit, und – was wäre eine Rahmsauce ohne Rahm?
    • Mehl, nur einen Teelöffel voll, zum Binden der Soße
    • Petersilie, klein gehackt, für den Geschmack und die Optik
    • Salz und Pfeffer zum Abschmecken

    Kein Wasser, bitte!

    Anders als viele andere Lebensmittel sollten Pfifferlinge nicht gewaschen werden. Sie ziehen Wasser sehr schnell ein und können dann beim Kochen matschig werden. Es gibt zwei bewährte Methoden, um Pfifferlinge zu säubern:

    Anzeige
    • Mit einem Pinsel: Nehmt einen weichen Pinsel, zum Beispiel einen Backpinsel, und bürstet vorsichtig den Schmutz von den Pilzen. Dabei solltet Ihr behutsam vorgehen, um die Pfifferlinge nicht zu beschädigen. Wenn Ihr nicht regelmäßig Pilz putzt, verwendet einen simplen Backpinsel, ansonsten lohnt sich eine spezielle Pilzbürste:
    2Stück Rund Pilzbürste Topfbürste, Umweltfreundliche und Gesunde Bambus Bürste, Küchenbürste zur Reinigung von Spülbecken aus Metallguss, Badezimmer, Spülbürste mit Harten und Weichen Borsten
    • 【Sichere und haltbare Bürste】Natürliche Bambus Bürste ist kunststofffrei,…
    • 【Ergonomisches Design】Der runde Griff der Holzbürste ist angenehm zu…
    • Mit Mehl: Eine weitere Methode ist, die Pfifferlinge in eine Schüssel mit etwas Mehl zu geben und sie vorsichtig darin zu benetzen. Am einfachsten geht es mit einer Schüssel mit einem Deckel: Gebt einen Esslöffel Mehl dazu und schüttelt den Inhalt vorsichtig. Das Mehl nimmt den Schmutz auf. Anschließend könnt Ihr die Pilze einfach aus der Schüssel nehmen und den überschüssigen Mehlstaub abschütteln.

    Die Pfifferling-Rahm-Sauce passt perfekt zu Pasta

    Lecker zu Knödeln, Nudeln und mehr

    Die Pfifferling-Rahm-Sauce ist glücklicherweise recht anpassungsfähig und kann zu vielerlei „Beilagen“ serviert werden. Klassisch wird sie oft zu herzhaften Fleischgerichten wie Rindersteaks oder Schweinefilets, aber Vegetarier müssen nicht verzagen: Die Sauce ergibt Knödel, Bandnudeln oder Kartoffelrösti ein wunderbares Hauptgericht, dem nichts fehlt.

    Aufwärmen ja, aber richtig

    Vorab: Dass man Pilze nicht aufwärmen darf, ist mittlerweile eine Mär. Dieses Gerücht hält sich hartnäckig, ist aber überholt seitdem uns Kühlschränke zur Verfügung stehen. Hier gibt es mehr zum Hintergrund der alten Geschichte. Wichtig: Die Pilze müssen gut gekühlt werden und dann ordentlich durcherhitzt, dann könnt Ihr sie bis zu zwei Tage im Kühlschrank aufbewahren.

    Appetit auf mehr leckere Rezept mit Pilzen?

    *Dieser Artikel enthält Affiliate-Links. Wenn Ihr draufklickt und einkauft, bekommen wir ein paar Cent. Euch kostet das nichts. Wir können Euch so alle Inhalte kostenlos zur Verfügung stellen.

    Schreibe einen Kommentar

    Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert

    Meine Bewertung