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Pseudogetreide – glutenfreie Alternativen zu Weizen & Co.

    Quinoa, Buchweizen und Co. sind keine Getreide, werden abr häufig ähnlich verwendet – deshalb nennt man sie Pseudogetreide. Darunter fällt eine ganze Gruppe von Pflanzen, die ähnliche Eigenschaften wie Getreide aufweisen, aber botanisch gesehen nicht zur Familie der Gräser gehören.

    Pseudogetreide werden oft als Alternative zu Getreide verwendet, da sie gesund, lecker und glutenfrei sind. Die Arten sind in der Regel reicher an Nährstoffen als Getreide und hat einen angenehmen Geschmack, der Salate, Suppen und Backwaren bereichert. Auch einfach gekocht als Beilage schmecken sie gut. Da sie gluten frei sind, sind Pseudogetreide auch für Menschen mit Zöliakie oder Glutenunverträglichkeit geeignet.

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    Welche Pseudogetreide gibt es?

    Die bekannten Arten

    Ein Beispiel für Pseudogetreide ist Quinoa. Quinoa ist eine Pflanze aus der Familie der Fuchsschwanzgewächse und wird hauptsächlich in Südamerika angebaut. Quinoa hat einen hohen Nährwert und ist eine gute Quelle für Protein, Ballaststoffe und verschiedene Vitamine und Mineralien.
    >> mehr zu Quinoa

    Hirse ist ein heimisches Pseudogetreide und wird seit Jahrhunderten in vielen Teilen der Welt angebaut, insbesondere in Afrika und Asien, aber eben auch in Europa. Sie ist reich an Ballaststoffen, Proteinen, Vitaminen und Mineralien wie Eisen, Magnesium und B-Vitaminen.
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    Buchweizen ist ein ebenfalls ein Pseudogetreide, das regional angebaut wird. Er ist eine Pflanze aus der Familie der Knöterichgewächse und ist reich an Ballaststoffen, Proteinen, Vitaminen und Mineralien.
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    Ein weiteres Beispiel für Pseudogetreide ist Amaranth. Amaranth ist eine Pflanze aus der Familie der Fuchsschwanzgewächse und hat ähnliche Eigenschaften wie Quinoa. Die kleinen Kügelchen sind reich an Protein, Ballaststoffen, Eisen und Magnesium und können als Beilage, in Salaten oder als Zutat in Backwaren verwendet werden.
    >> mehr zu Amaranth

    Von links oben im Uhrzeigersinn: Hirse, Quinoa, Buchweizen, Amaranth

    Die weniger bekannten Pseudogetreide

    Teff ist ein kleines Korn, das in Äthiopien und anderen Teilen Afrikas angebaut wird. Teff ist reich an Ballaststoffen, Eisen, Calcium und Protein. Es ist auch, wie alle Pseudogetreide, glutenfrei und kann als Alternative zu Weizen oder anderen Getreidesorten verwendet werden. In Äthiopien wird Teff zu Injera, einem traditionellen sauren Fladenbrot, verarbeitet.

    Sorghum, auch bekannt als Durra, ist ein Pseudogetreide, das hauptsächlich in Afrika und Asien angebaut wird. Es ist reich an Ballaststoffen, Proteinen, Vitaminen und Mineralien und wird oft zu Mehl gemahlen und zur Herstellung von Brot, Müsli, Popcorn und Bier verwendet.

    Millet ist ein kleines Korn, das in Asien und Afrika angebaut wird. Millet ist reich an Ballaststoffen, Proteinen, Vitaminen und Mineralien und wird oft zu Mehl gemahlen, zur Herstellung von Brot und Brei.

    Leckere Rezepte mit Pseudogetreide

    Bunte Quinoa-Gemüse-Pfanne mit Kichererbsen
    Leckeres Gemüsegericht, zufällig vegan und glutenfrei
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    Bunte Quinoa Kichererbsen Pfanne mit Kichererbsen

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