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Klassiker und Lieblingsgericht Spätzle

    Selbstgemachte Spätzle gehen wirklich schnell und sind oberlecker, außerdem noch vielseitig einsetzbar, gut auf Vorrat zu kochen und bestens einzufrieren. Bleiben eigentlich keine Gründe übrig, die Spätzle fertig zu kaufen. Verpackungsmüll spart es zudem auch noch. Also los!

    Grundrezept Spätzle

    Schnell gemacht, beliebt und vielfältig einsetzbar.
    Noch keine Bewertungen
    Zubereitungszeit 20 Minuten
    Gesamtzeit 20 Minuten
    Gericht Beilage
    Portionen 10 Portionen

    Kochutensilien

    • 1 Spätzlehobel *
    • 1 großer Topf
    • 1 Schöpfkelle
    • 1 Sieb
    • 1 tiefer Teller
    • 1 Küchentuch

    Zutaten
      

    • 10 Eier
    • 1 kg Mehl*
    • 2 TL Salz
    • 450 ml Wasser ca.

    Anleitungen
     

    • Mehl, Eier, Salz und Wasser mit dem Handrührgerät zu einem Teig verrühren, der zäh vom Löffel tropft.
    • 20 Minuten stehen lassen. In der Zwischenzeit einen großen Topf mit Salzwasser zum Kochen bringen.
    • Das Spätzlesieb auf den Topf legen und den Teig portionsweise ins Wasser schaben.
    • Wenn die Spätzle an die Oberfläche gestiegen sind, sind sie fertig und können in ein Sieb abgeschöpft werden. Stellt das Sieb in einen tiefen Teller, dann gibt es keine Schweinerei.
    • Spätzle kurz kalt abbrausen und auf der Arbeitsplatte auf einem ausgebreiteten Küchtuch flach verteilen. Auskühlen lassen.
    • Weiter geht es mit der nächsten Portion Teig.
    • Solange wiederholen bis der ganze Teig aufgebraucht ist. Die letzte Portion könnt Ihr dann einfach mit dem Wasser ins Sieb schütten.
    • Wenn die Spätzle abgekühlt sind, könnt Ihr sie weiter verarbeiten, ein, zwei Tage im Kühlschrank aufheben oder einfrieren.
    Du hast das Rezept ausprobiert?Erzähle uns wie es war!

    Welche Zutaten brauche ich?

    • Eier
    • Mehl, entweder spezielles Spätzlemehl, oder einfach normales Weizenmehl, Typ 405
    • Salz, der Teig darf etwas salzig schmecken
    • Wasser

    Warum gleich so viele Spätzle?

    Wenn bei uns Spätzle gemacht werden, dann gleich aus einem ganzen Kilo Mehl. Warum so viel?

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    Sie lassen sich, wie gesagt, perfekt abwandeln und einfrieren. Was wir darauf machen?

    • eine leckere Beilage zu Fleischgerichten mit viel Soße (Unbedingt nochmal in Butter anbraten – das ist so lecker!)
    • Käsespätzle
    • verschiedene Spätzlepfannen mit Gemüse, Sahne und manchmal Fleisch
    • Spätzle mit Linsen und Würstchen
    Spätzle im Topf

    Faustregel für Spätzleteig

    Den Teig für die Spätzle zu machen kann man eigentlich ganz leicht ohne Rezept zubereiten. Merkt Euch einfach: Pro 100 Gramm Mehl ein Ei. Dazu Salz und soviel Wasser, dass ein Teig entsteht, der zäh vom Löffel fällt.

    Falls Ihr den Teig noch nie gemacht habt, macht es ruhig das erste Mal nach Rezept, damit Ihr ein Gefühl für die Konsistenz des Teigs bekommt.

    Welchen Spätzlehobel?

    Kennt Ihr noch den Spätzehobel aus Metall, den Oma im Einsatz hatte? Falls Ihr den noch zu Hause rumliegen habt und eigentlich keine Lust Spätzle zu machen, weil Ihr das Ding anschließend reinigen müsst? Volles Verständnis!

    Wir haben die Lösung. Kurze Vorrede dazu: Die Lösung kommt tatsächlich von Tupperware. Das ist deshalb betonenswert, weil wir eigentlich ganz und gar keine Tupperware-Fans sind. Aufbewahrungsbehälter gibt es in unseren Augen woanders umweltfreundlicher, günstiger und besser. Aber dieses Spätzlesieb* ist wirklich ein Gamechanger. Da bleibt nix kleben und nach Gebrauch ist es in Nullkommanix abgespült oder wandert einfach in die Spülmaschine.

    *Dieser Artikel enthält Affiliate-Links. Wenn Ihr draufklickt und einkauft, bekommen wir ein paar Cent. Euch kostet das nichts. Wir können Euch so alle Inhalte kostenlos zur Verfügung stellen.

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